WILD·es Geigen wo die Alpen RUF·en

Früh am Morgen machten wir uns auf den Weg ins schöne Tiroler Unterland. Leider lag die Wettervorhersage diesmal genau richtig: Nebel und Regen.
Trotzdem auf ein paar Sonnenstrahlen hoffend, brauste Team Wildruf auf fast 1000m Höhenmeter zum nächsten Drehort. Ein kleiner, uriger Heustadel inmitten einer der idyllischsten Wiesen Tirols war das Ziel. Trotz der frühen Stunde waren alle ziemlich fit und guter Laune in Erwartung eines perfekten Drehtages.

Während die Maske unseren Gast-Protagonisten Christian Altenburger und seiner hochtalentierte Schülerin Natalija Isakovic noch den letzten Feinschliff verpasste, wurde auch schon die erste Szene gedreht. Gegen Mittag klangen dann aus dem Heustadel wahrscheinlich die ersten und wohl auch vollsten und hellsten Geigen-Klänge seit dessen Errichtung. Es war eine Freude, Lehrer und Schülerin zuzuhören wie sie ihr Instrument beherrschen und mit wieviel Können und Liebe sie die Pirchner’schen Noten zum Erklingen brachten. Im Stadel wurde gezupft, gedreht und die Geigenbögen gewachst … vor dem Stadel gelauscht, getanzt und gestaunt.
Nachdem die Szene im Kasten war und Schausteller und Helfer verköstigt waren, hatte das Team noch lange nicht Feierabend. Denn da nächste Ziel ist Graz, und dafür galt es noch einiges vorzubereiten.


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