Malte Ludin eingetroffen.

Neulich um 19:45h bog der metallicblaue Mercedes von Malte Ludin in die Einfahrt des weitläufigen Geländes der Wildruf Film. Der deutsche Regisseur hatte den Freitag-Abend-Verkehr und die fast 11stündige Fahrt von Berlin nach Volders bei Innsbruck hinter sich gebracht und trotzdem wirkte er völlig entspannt.

Auf die Frage, ob er denn schon aufgeregt sei wegen der Dreharbeiten, antwortete er:

“Wenn es aufhört zu regnen gibt es keinen Grund dazu, es kommt wie es kommt. So ist das beim Film.“

Im Hause Wildruf selbst wurde der Filmleiter vom Team mit einem gscheiten Zwetschkenschnaps begrüßt, ganz wie es die Tiroler Tradition verlangt. Da der Drehbeginn vor der Tür steht und noch etliche Vorbereitungen organisiert und Details durchdacht werden mussten, wurde noch bis spät in die Nacht gearbeitet. Und… es kommt wie es kommt.


Making of, Tagebuch