So 2 Typen wia mia ham uns treffen müssen!

Wieder wurden die Navigationsgeräte der Autos neu eingestellt und zwar sollte es in die Wiener Walfischgasse gehen, Standpunkt des Stadttheaters, wo wir uns alle aufgeregt auf das Interview mit dem berühmten Schriftsteller Felix Mitterer vorbereiteten.
Schon beim Betreten des Theaters durchströmte uns eine besondere Athmosphäre und ein Lächeln huschte mir übers Gesicht, da ich ein kleiner, größter Fan des Bühnenmeisters bin, dem ich sicherlich später ein paar meiner Lachfalten zu verdanken haben werde.

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Ist es wichtig, Werner Pirchner zu kennen?

Immer mehr und mehr wird mir während diesen Dreharbeiten klar, von welcher Wichtigkeit das Projekt „D.U.D.A“ eigentlich ist. Man kann es nicht als reine Dokumentation über die Spurensuche eines verstorbenen Musikers, Komponisten und Grafikers sehen, viel mehr realisiere ich wie einzigartig Werner Pirchner war und sein Werk immer noch ist.
Mittlerweile bin ich so weit, dass es für mich persönlich wichtig ist, dass auch meine Generation der 20+ die Kultfigur, den Rebellen und den Tiroler Werner Preisegott Pirchner besser kennenlernt.

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Wo die Posaune singt, schwingt das Echo

Gleich nach unserer Wienreise war der Dreh mit Christian Muthspiel am Hafelekar auf 2556m angesagt und wir hofften auf die guten Wetterprognosen. Der steirische Posaunist imponierte nicht nur wegen seiner „fetzigen“ Musikbegabung sondern auch wegen seines Durchhaltevermögens.

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Wildruf im Land des Kernöls

Wie schon am Vortag begann der Tag für das internationale Team wieder früh am Morgen. Ziel der drei vollgepackten Lieferautos war die zweitgrößte Stadt Österreichs: Graz.
Dank ruhiger Lenkerhände unserer Fahrer Matthias, Andreas und Norbert konnte in den jeweiligen Autos gedöst, von langen Dreharbeiten erholt, Ideen und Erlebnisse ausgetauscht und natürlich gearbeitet werden. Zwischen Kameraausrüstung, Rucksäcken und Bühnenequipment lauschte ich den für mich neuen ereignisreichen und abenteuerlichen Geschichten unserer Produktionsleiterin Jeannette. Nachdem in das Hotel eingecheckt wurde, brauste Team Wildruf zum ersten Drehort außerhalb von Tirol.

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WILD·es Geigen wo die Alpen RUF·en

Früh am Morgen machten wir uns auf den Weg ins schöne Tiroler Unterland. Leider lag die Wettervorhersage diesmal genau richtig: Nebel und Regen.
Trotzdem auf ein paar Sonnenstrahlen hoffend, brauste Team Wildruf auf fast 1000m Höhenmeter zum nächsten Drehort. Ein kleiner, uriger Heustadel inmitten einer der idyllischsten Wiesen Tirols war das Ziel. Trotz der frühen Stunde waren alle ziemlich fit und guter Laune in Erwartung eines perfekten Drehtages.

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Wipptal, Stubaital und Hasental

Roland Amor, Locationscout für Tiroler Filmschaffende und Produktionen, die an Tiroler Schauplätzen interessiert sind, half uns bei den Dreharbeiten. Nicht nur, dass Herr Amor eine große Hilfe war, die perfekten Perspektiven für die Wunscheinstellungen unseres Regisseurs zu finden – wir erhielten parallel noch viele interessante Informationen über die besuchten Plätze.

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Im Auto mit Malte Ludin

Am zweiten Tage der Dreharbeiten waren Landschaftsimpressionen und Aufnahmen in Imst und Umgebung geplant.
Ich hatte das Glück mit dem Filmemacher höchstpersönlich nach Innsbruck fahren zu dürfen. Eigentlich wollte ich ihn mit den typischen Interview-Fragen verschonen, es entstand jedoch ein solch interessantes und angenehmes Gespräch, dass ich mich doch entschieden habe, es niederzuschreiben.

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Sehr langsame Dollyfahrt

Siggi Haider/Spielt und hört sich selbst die “Sonate vom rauhen Leben” spielen/Sehr langsame Dollyfahrt

So stehts auf dem Drehplan und das wurde auch in die Tat umgesetzt.

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¼ Wandertag

Trotz der schlechten Wettervorhersage für diesen Dienstag strahlte die Sonne auf unser Tiroler Landl. Gott sei Dank, denn für heute war ja eine Wanderung im Hause Wildruf angesagt. Vielleicht nicht ganz eine Wanderung wie man es kennt, eher eine „Hütten-Besichtigung“.

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Malte Ludin eingetroffen.

Neulich um 19:45h bog der metallicblaue Mercedes von Malte Ludin in die Einfahrt des weitläufigen Geländes der Wildruf Film. Der deutsche Regisseur hatte den Freitag-Abend-Verkehr und die fast 11stündige Fahrt von Berlin nach Volders bei Innsbruck hinter sich gebracht und trotzdem wirkte er völlig entspannt.

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